(Bellach SO). In Bellach ist am Dienstag, 8. September 2026, ein Firmengebäude in Brand geraten und schliesslich komplett ausgebrannt.
Eine Person kam dabei ums Leben.
(Derendingen SO). Im Bereich der Coop-Tankstelle an der Luzernstrasse in Derendingen ist es am Samstagabend, 12. September 2026, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Ein Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen noch vor Ort.
An der Gewerbestrasse in Bellach ist am Dienstagvormittag, 8. September 2026, ein Firmengebäude bei einem Brand komplett zerstört worden.
Im Einsatz stand ein Grossaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Im Waldgebiet „Obere Bündten“ bei Oberbuchsiten ist am Mittwochabend, 27. Mai 2026, ein 16-jähriger Fahrradlenker aus noch zu klärenden Gründen gestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache aufgenommen.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Was bei einem Ernstfall funktionieren soll, muss vorher geübt werden.
Getreu diesem Motto hat die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 29. April 2026, zusammen mit verschiedenen Blaulichtorganisationen und der örtlichen Behörden im Bereich der Schulanlagen in Neuendorf eine grössere Einsatzübung durchgeführt.
Im Gefängnis in Olten ist am Donnerstagmorgen, 23. April 2026, ein Insasse leblos aufgefunden worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen zu den Umständen und der Todesursache aufgenommen.
In Winistorf hat sich am Donnerstagnachmittag, 9. April 2026, ein Verkehrsunfall ereignet, bei welchem ein Fahrradlenker tödlich verletzt wurde.
Gemäss ersten Erkenntnissen prallte der Verunfallte in ein ausgefahrenes Spritzgestänge, welches beim Rangieren mit einem Traktor auf die Fahrbahn des Velofahrers ragte.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Die am 19. Februar 2026 durch die Kantonspolizei als vermisst gemeldete Person wurde am Donnerstagabend, 26. Februar 2026, tot aufgefunden.
Es handelt sich um einen 80-jährigen Mann aus Bellach.
Der Regierungsrat hat die Anwaltskanzlei Kellerhals Carrard mit der Leitung und Durchführung der Untersuchung im Tierschutzfall Ramiswil beauftragt.
Die Untersuchungen beginnen sofort und sollen voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen werden.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana.
Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Auf der Brücke der Gösgerstrasse in Winznau hat am Freitag, 5 Dezember 2025, ein Lastwagen bei einem Selbstunfall das Brückengeländer durchbrochen und ist in die Aare gestürzt.
Der Lastwagenchauffeur konnte nur noch tot geborgen werden. Die Bergungs- und Instandsetzungsarbeiten dauerten die ganze Nacht.
In Derendingen ist am Montagmorgen, 17. November 2025, ein Mann tot in einer Wohnung aufgefunden worden.
Gemäss ersten Erkenntnissen steht ein Gewaltdelikt im Vordergrund, eine tatverdächtige Person konnte vor Ort festgenommen werden. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zur Todesursache und zu den Umständen aufgenommen.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.