Polizei.news Redaktion

Wiedmer Blumen AG, Aarberg BE – Frische Blumensträusse und vielfältige Pflanzenwelt

Ein Blumenstrauss zum Geburtstag. Eine liebevoll bepflanzte Grabstätte als Ort der Erinnerung. Frische Pflanzen, die Terrasse, Garten oder Wohnräume lebendig wirken lassen. Blumen begleiten Menschen oft genau in den Momenten, die besonders persönlich sind. Sie schenken Freude, bringen Farbe in den Alltag und schaffen Nähe – manchmal ganz ohne viele Worte. Die Wiedmer Blumen AG in Aarberg verbindet seit Jahrzehnten florale Handwerkskunst mit regionaler Produktion, nachhaltigem Denken und echter Leidenschaft für Pflanzen. Viele Blumen und Pflanzen stammen direkt aus der eigenen Gärtnerei im Seeland und werden mit grosser Sorgfalt gepflegt. Kurze Transportwege sorgen für besondere Frische, während torffreie Substrate, recycelbare Verpackungen und natürliche Pflegekonzepte einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen unterstützen. Ob Schnittblumen, Hochzeitsfloristik, individuelle Gartenbepflanzungen oder professionelle Friedhofsgestaltung: Hier entstehen florale Lösungen, die Qualität, Regionalität und Natürlichkeit miteinander verbinden.

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Schweiz: Ferien mit Hund gut planen – Tierschutzstiftung warnt vor Tierimporten

Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf. Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.

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Oensingen SO: Mit 148 km/h ausserorts geblitzt – Raser verliert Führerausweis

Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle hat die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 24. Juni 2026, auf der Oltenstrasse in Oensingen in Fahrtrichtung Oberbuchsiten ein Auto mit 148 km/h gemessen. Erlaubt sind ausserorts 80 km/h. Der verantwortliche Fahrzeuglenker konnte durch die Polizei angehalten werden. Er wird nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte zur Anzeige gebracht und musste seinen Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgeben.

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Schweiz: TCS-Studie zeigt wachsende Unsicherheit bei medizinischen Notfällen

Der Notfallbarometer des TCS zeigt eine Verunsicherung der Bevölkerung, wenn es um Notsituationen geht. Davon zeugen Vertrauensverluste bei Notfallorganisationen und eine schlechtere Beurteilung der Notfallversorgung in Berggebieten. Die Befragten trauen sich ausserdem weniger zu, bei medizinischen Notfällen richtig zu reagieren. Der Wunsch nach entsprechenden Weiterbildungen ist dagegen weit verbreitet.

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