#ZahlderWoche: "Halber Tacho" – so lautet die Faustregel für den Mindestabstand im Strassenverkehr.
Das bedeutet: Die Hälfte der Geschwindigkeit in km/h ergibt die empfohlene Entfernung in Metern zum vorderen Fahrzeug.
Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.
Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
Beim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen.
Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
Offenbar bestehen immer noch gewisse Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen (Drohnen) an einem Einsatzort.
Wir möchten Sie auf die gültige Rechtslage im Kanton Solothurn hinweisen. Nachfolgend einkopiert der entsprechende Paragraph, welcher den Einsatz von Drohnen an einem Ereignisort im Kanton Solothurn regelt.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2024 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 20'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 35 Patientinnen und Patienten pro Tag: Die Rettungshelikopter der Rega transportierten etwas weniger Personen als im Vorjahr, die Ambulanzjets hingegen etwas mehr.
In Wangen bei Olten haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag, 1. Februar 2025, Feuerwerkskörper in Richtung der dortigen Moschee gezündet und Steine gegen die Fassade geworfen.
Eine Fensterscheibe wurde dadurch beschädigt. Die Polizei sucht zur Ermittlung der Täterschaft Zeugen.
"Sicher unterwegs" gilt auch für die Polizistinnen und Polizisten der Kapo Solothurn.
Regelmässig absolvieren sie Trainings und Prüfungen und bilden sich auf diese Weise laufend weiter.
Zwischen Fehren und Breitenbach ist am Donnerstag, 30. Januar 2025, gegen 16.30 Uhr, ein Automobilist mit einem roten Kleinwagen durch eine unsichere und gefährliche Fahrweise aufgefallen.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Möglichkeit, freiwillig Waffen abzugeben trägt zur öffentlichen Sicherheit bei. Obwohl die Schweiz eine lange Tradition im privaten Waffenbesitz hat, gibt es verschiedene Optionen für Bürgerinnen und Bürger, ihre Waffen legal und unkompliziert abzugeben.
Wissenswertes und Tipps zur freiwilligen Waffenabgabe hat Polizei.news in Kooperation mit der NaturAktiv AG und waffenboerse.ch zusammengestellt.
In einem Mehrfamilienhaus in Zullwil kam es am Freitagnachmittag, 2. Februar 2024, zu einem Brand. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
In der Zwischenzeit konnten Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn die Brandursache klären. Demnach steht als Brandursache ein menschliches Fehlverhalten im Umgang mit einer Kerze im Vordergrund.
Ab dem 1. Februar gilt wieder die Vignettenpflicht auf allen Autobahnen der Schweiz.
Ob klassisch auf der Windschutzscheibe oder elektronisch direkt auf das Kontrollschild registriert – eine gültige Vignette ist Pflicht.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 29. Januar 2025, in Olten einen mutmasslichen Dieb anhalten.
Dieser steht in Verdacht, einen Diebstahl aus einem parkierten Auto begangen zu haben. Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
In einem Mehrfamilienhaus in Welschenrohr kam es am Freitagnachmittag, 24. Januar 2025, zu einem Brand, was folglich zu einer starken Rauchentwicklung geführt hat. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Als Brandursache konnte ein technischer Defekt innerhalb der elektrischen Installationen im Bereich eines Kühlschranks ermittelt werden. Die geschätzte Schadensumme dürfte rund eine Million Franken betragen.
Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.