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Ein Trauerfall verändert alles. Gedanken kreisen, Gefühle überlagern sich, Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl die Kraft dafür oft fehlt. In diesen Momenten wächst der Wunsch nach Halt – nach jemandem, der Orientierung gibt und zugleich Raum für Trauer lässt. Abschied braucht Zeit, Verständnis und Menschen, die zuhören. Denn so einzigartig das Leben eines geliebten Angehörigen war, so individuell ist auch der Weg des Abschiednehmens. Erinnerungen bewahren, Nähe zulassen und einen Rahmen schaffen, der Sicherheit gibt. Darum geht es vor, während und nach einem Trauerfall. Wer trauert, sucht keine festen Abläufe, sondern eine Begleitung mit Feingefühl, Respekt und Würde.
ADORA Bestattungen steht genau für diese Form der Unterstützung. Das familiengeführte Bestattungsinstitut begleitet Angehörige individuell, persönlich und mit spürbarer Wärme. Inhaberin Gabriela Lorch widmet sich jeder Verstorbenen und jedem Verstorbenen mit grossem Respekt und begegnet den Hinterbliebenen auf Augenhöhe. Ob plötzlicher Verlust oder vorausschauende Vorsorge – im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und ihre Wünsche. Als erste demenzfreundliche Bestatterin und Trauerrednerin der Schweiz ermöglicht Gabriela Lorch auch an Demenz erkrankten Angehörigen einen bewussten Abschied. ADORA Bestattungen schafft geschützte Räume, übernimmt Organisation und gibt Ihnen das, was in dieser Zeit am wichtigsten ist: das Gefühl, Ihre Liebsten in guten Händen zu wissen.
Mobilität bedeutet Freiheit – solange das Auto im Alltag zuverlässig funktioniert. Wenn Warnlampen aufleuchten, Service-Termine anstehen oder ein Schaden plötzlich alles durcheinanderbringt, zählt vor allem eines: ein Ansprechpartner, der ruhig bleibt, strukturiert vorgeht und Lösungen findet. Transparenz, saubere Arbeit und das gute Gefühl, das eigene Auto in kompetenten Händen zu wissen, stehen bei der Werkstatt im Mittelpunkt.
Die Autocenter Kehrsatz GmbH am Kirchackerweg 29 in Kehrsatz erfüllt genau diesen Anspruch. Als vielseitige Garage betreut der Betrieb Privat- und Geschäftskunden im Raum Bern-Süd markenunabhängig und umfassend. Unter der Leitung von Vladimir Ragulsky vereint das Autocenter klassische Service- und Reparaturarbeiten, moderne Diagnosetechnik, professionelle Lackier- und Karosseriearbeiten sowie Schadenmanagement unter einem Dach. Hochwertige Ersatzteile führender Hersteller, effiziente Abläufe und langjährige Erfahrung sorgen dafür, dass Fahrzeuge zuverlässig instand gehalten werden. Ob Routine-Service, Reparaturarbeiten nach einem Unfall oder ein Fahrzeugkauf: Hier finden Sie einen Gesamtservice, der den Alltag spürbar erleichtert.
Auf der Challstrasse in Metzerlen ist am Dienstagmorgen, 28. April 2026, ein Arbeiter aus noch zu klärenden Gründen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
In Dornach ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, 27./28. April 2026, ein freistehender Fahrradunterstand in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden.
Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt an einer im Unterstand deponierten Fahrzeugbatterie im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Solothurn führt am Mittwochnachmittag, 29. April 2026, zusammen mit verschiedenen Blaulichtorganisationen und örtlichen Behörden im Bereich der Schulanlagen in Neuendorf eine grössere Einsatzübung durch.
Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr, allerdings kann es für die umliegenden Anwohnerinnen und Anwohner vereinzelt zu Einschränkungen kommen.
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken.
Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Auf der Autobahn A1 bei Härkingen hat eine 29-jährige Fahrzeuglenkerin am Samstagmorgen, 25. April 2026, mutmasslich unter Alkoholeinfluss stehend, einen Selbstunfall verursacht.
Die Fahrzeuglenkerin blieb unverletzt.
Im Kreuzungsbereich Bahnhofquai–Gösgerstrasse–Bahnhofbrücke in Olten kam es in der Nacht auf Samstag, 25. April 2026, kurz nach Mitternacht zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Autos.
Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Die Sperrung der Staadackerstrasse in Oensingen dauert länger als ursprünglich vorgesehen.
Die Sperrung der Staadackerstrasse in Oensingen dauert länger als ursprünglich vorgesehen.
Auf der Autobahn A1 bei Gunzgen hat sich am frühen Freitagmorgen, 24. April 2026, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.
Dabei wurde ein Lieferwagenlenker tödlich und sechs weitere Personen leicht verletzt. Die Unfallursache ist Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen.
Im Rahmen einer koordinierten Aktion ist es der Kantonspolizei Solothurn am Donnerstag, 23. April 2026, in Trimbach gelungen, einen mutmasslichen Drogendealer festzunehmen.
Zudem hat die Polizei bei ihm eine grössere Menge an Drogen und Streckmittel sowie Bargeld sichergestellt.
Im Gefängnis in Olten ist am Donnerstagmorgen, 23. April 2026, ein Insasse leblos aufgefunden worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen zu den Umständen und der Todesursache aufgenommen.
In der Nähe des Hauptbahnhofs Solothurn, bei McDonald’s, ist am Mittwochabend, 22. April 2026, eine junge Frau durch einen vorerst unbekannten Mann tätlich angegangen und verletzt worden.
Im Verlauf der polizeilichen Intervention konnte der mutmassliche Täter angehalten und für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen werden.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Nach einem Diebstahl aus einem Kellerabteil in einem Mehrfamilienhaus in Solothurn konnte die Polizei mit der Unterstützung eines Anwohners den mutmasslichen Täter anhalten.