Die Motorfahrzeugkontrolle des Kantons Solothurns versteigert vom 3. bis 17. Dezember 2025 das begehrte Kontrollschild SO 1.
Die Online-Auktion startet bei 10'000 Franken.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Auf der Dorfstrasse in Fulenbach ist am Montagmorgen, 1. Dezember 2025, eine Schülerin beim Überqueren der Strasse von einem Auto erfasst und dabei mittelschwer verletzt worden.
Das verunfallte Mädchen wurde durch den Rettungsdienst vor Ort erstbetreut und anschliessend in ein Spital gebracht. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Der Winter ist zurück. Spätestens Ende November, wenn die Temperaturen nachts stabil unter null sinken und die ersten Schneeschauer durch die Schweiz ziehen, denkt fast jeder Autofahrer ans Gleiche: Winterreifen drauf und gut ist.
Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum. Winterreifen sind ein entscheidender Sicherheitsfaktor – aber sie allein verhindern keine Unfälle. Jahr für Jahr zeigt sich: Viele der typischen Wintercrashs passieren trotz Winterreifen. Und oft sind es dieselben fünf vernachlässigten Punkte, die zum entscheidenden Sicherheitsrisiko werden. Dieser Artikel zeigt auf, warum Winterreifen nur ein Baustein sind – und welche einfachen Handgriffe im Alltag über Sicherheit oder Kontrollverlust entscheiden. Damit Autofahrer auf Schweizer Strassen auch in der bevorstehenden Winterperiode 2025/26 sicher ankommen.
Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach hat sich am Freitagabend, 28. November 2025, eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet.
Dabei wurden drei Personen leicht verletzt.
Auf der Ziegelfeldstrasse in Olten hat sich am Donnerstagmorgen, 27. November 2025, eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrrad ereignet.
Dabei ist die Fahrradlenkerin schwer verletzt worden.
Der Touring Club Schweiz hat erstmals eine Analyse zum Gesundheitszustand von Hochvoltbatterien in gebrauchten Elektrofahrzeugen durchgeführt.
Untersucht wurde der sogenannte State of Health (SoH) im Zusammenhang mit Alter und Laufleistung der Fahrzeuge.
Im Baustellenbereich der Autobahn A1 bei Deitingen, in Fahrtrichtung Bern, hat sich am Dienstagabend, 25. November 2025, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Dabei überschlug sich das Auto, welches schliesslich auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Verletzt wurde niemand.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern.
Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
Rund zehn Minuten später, um circa 01.40 Uhr, kam es in Olten auf der Gösgerstrasse zu einem weiteren Selbstunfall.
Ein 28-jähriger Autolenker verlor nach ersten Erkenntnissen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Brückengeländer.
Am Samstag, 22. November 2025, kam es um circa 01.30 Uhr zu einem Selbstunfall in Luterbach.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte ein 41-jähriger Mann auf der Zuchwilerstrasse von Zuchwil nach Luterbach unterwegs gewesen sein, als er von der Fahrbahn abkam und nach Zusammenstössen mit dem Randleitposten und Verkehrsschildern schliesslich im Wiesland zu stehen kam.
Auf der Waldaustrasse in Flumenthal ist am Donnerstagabend, 13. November 2025, ein Auto bei einem Selbstunfall auf die Seite gekippt.
Alle Insassen blieben dabei unverletzt.
In Balsthal hat sich am Donnerstagabend, 13. November 2025, eine Kollision zwischen einem Lieferwagen und einer Fussgängerin ereignet.
Dabei ist die Fussgängerin schwer verletzt worden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig:
Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar.
Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand.
Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
Die für das kommende Wochenende geplante Sperrung der Einfahrt Egerkingen in Fahrtrichtung Luzern ist nicht mehr erforderlich.
Die Arbeiten konnten früher als geplant abgeschlossen werden. Somit gelten die ursprünglich angekündigten Sperrtermine jeweils von 20 bis 5 Uhr nicht mehr.
Mit Autos, die sie zuvor in Oberentfelden entwendet hatten, flüchteten Unbekannte in der Nacht vor der Polizei.
Die Flucht endete im Baselbiet mit einem Unfall und der Festnahme zweier junger Franzosen.
Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle hat die Kantonspolizei Solothurn am Dienstagabend, 11. November 2025, auf der Autobahn A1 bei Härkingen in Fahrtrichtung Zürich ein Auto mit 187 km/h gemessen.
Erlaubt sind auf diesem Autobahnabschnitt 100 km/h. Der verantwortliche Fahrzeuglenker konnte durch die Polizei angehalten werden. Er wird nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte zur Anzeige gebracht und musste seinen Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgeben.