In einer Wohnung in Schönenwerd ist am Freitagmittag, 7. Februar 2025, eine tote Frau aufgefunden worden.
In der Zwischenzeit steht fest, dass die 40-jährige Frau Opfer eines Gewaltdelikts geworden ist.
Am Freitagmittag, 7. Februar 2025, wurde in Schönenwerd eine Frau tot in einer Wohnung aufgefunden. Ein Gewaltdelikt steht derzeit im Vordergrund.
Eine tatverdächtige Person wurde festgenommen. Umfangreiche Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden sind im Gang.
Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Freitag, 7. Februar 2025, in Olten zwei Jugendliche anhalten, die in Verdacht stehen, mehrere Einbrüche begangen zu haben.
Sie wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.
Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
Beim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen.
Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
In Wangen bei Olten haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag, 1. Februar 2025, Feuerwerkskörper in Richtung der dortigen Moschee gezündet und Steine gegen die Fassade geworfen.
Eine Fensterscheibe wurde dadurch beschädigt. Die Polizei sucht zur Ermittlung der Täterschaft Zeugen.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 29. Januar 2025, in Olten einen mutmasslichen Dieb anhalten.
Dieser steht in Verdacht, einen Diebstahl aus einem parkierten Auto begangen zu haben. Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Dank einem Hinweis einer aufmerksamen Passantin ist es der Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Sonntag, 26. Januar 2025 in Solothurn gelungen, einen mutmasslichen Einbrecher anzuhalten.
Der 45-jährige Kosovare wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
In Olten kam es am Samstagabend, 25. Januar 2025, zu einem Einbruchdiebstahl in einen Barbetrieb.
Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung ist es einer Patrouille der Kantonspolizei Solothurn gelungen, zwei tatverdächtige Jugendliche anzuhalten.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
In Luterbach ist es der Kantonspolizei Solothurn dank einem Hinweis aus der Bevölkerung am Mittwochabend, 22. Januar 2025, gelungen, zwei mutmassliche Einbrecher anzuhalten.
Sie wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
In Olten ist in der Nacht auf Samstag, 18. Januar 2025, ein Taxifahrer von einem vorerst unbekannten Mann mit einem Messer bedroht und folglich beraubt worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen aufgenommen, die schliesslich zur Anhaltung des mutmasslichen Täters geführt haben. Der 32-jährige Italiener wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Am 1. Februar tritt die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Mit der 15-Wochen-Regel passt sich die Schweiz der EU an, um den Tierschutz zu stärken und den unseriösen Welpenhandel einzudämmen.
Doch sie schiesst am Ziel vorbei: Die Übergabe der Tiere wird auf ennet der Grenzen verschoben, was der Welpenmafia in die Hände spielt.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Der Kantonspolizei Solothurn ist es vor ein paar Tagen in Gretzenbach gelungen, einen mutmasslichen Drogendealer festzunehmen.
In diesem Zusammenhang konnten eine grössere Menge Heroin, Kokain, Streckmittel und mehrere 1000 Franken Bargeld sichergestellt werden.