In Seewen hat sich am Donnerstagmorgen, 27. Februar 2025, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet, bei welchem sich der Fahrzeuglenker tödliche Verletzungen zugezogen hat.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zum Unfallhergang, zur Unfallursache und zur Identität des Verunfallten aufgenommen.
Im Bereich des Baseltor-Kreisels in Solothurn ist am Mittwochabend, 26. Februar 2025, ein Fussgänger durch drei derzeit unbekannte Männer beraubt worden.
Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Gestern Abend trainierten die Feuerwehr der Stadt Solothurn und Feuerwehr Biberist zusammen mit den Höhenrettungsfahrzeugen den Einsatz dieser Spezialgeräten in der Altstadt Solothurn.
Es ist wichtig, wenn jede Sekunde zählt, dass die Handgriffe sitzen.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
Am Abend des 24.02.2025 stand eine Übung in der Stadt Solothurn auf dem Programm.
An verschiedenen Objekten wurde mit den Höhenrettungsgeräten trainiert.
Herzlichen Glückwunsch: Alle unsere zwölf Polizeianwärter/-innen des Lehrgangs 24-1 haben die Vorprüfung gemeistert und mit Bravour bestanden.
Nach ihren wohlverdienten Ferien starten sie nächste Woche in die Endausbildung und danach ins Praxisjahr.
Ich habe ein ungutes Gefühl, dass eine Person in meinem Umfeld eine schwere Gewalttat begehen könnte.
Auf dem Weg zur schweren zielgerichteten Gewalt gibt es immer Warnsignale!
Als erster Kanton hat Solothurn vor gut zehn Jahren ein interdisziplinäres und amtsübergreifendes Bedrohungsmanagement eingeführt.
Das Präventionsprogramm hat sich bewährt. Nun ist es mit einem neuen Auftritt auch für die Bevölkerung besser zugänglich.
In einer Autowerkstatt in Däniken kam es am späten Montagabend, 24. Februar 2025, zu einem Brand. Verletzt wurde dabei niemand.
Als Brandursache steht Brandstiftung im Vordergrund. Das haben erste Ermittlungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Im Verzweigungsbereich Schützengasse-Kirchstrasse in Grenchen ist am Montagnachmittag, 24. Februar 2025, eine Automobilistin bei einem Selbstunfall in einen Baum geprallt.
Sie wurde dabei leicht verletzt und musste mit einer Ambulanz in ein Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Solothurn hat Ermittlungen sowohl zum Unfallhergang wie auch zur Unfallursache aufgenommen.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) warnt vor den Brandgefahren während der kurz bevorstehenden Fasnachtszeit. Maskenbälle, Umzüge und Partys locken zahlreiche Menschen an, doch leicht entflammbare Materialien bei Kostümen und Dekorationen können erhebliche Risiken bergen.
Um Brände zu vermeiden und eine sichere Fasnacht zu gewährleisten, gibt die BFB praxisnahe Empfehlungen.
In der Nacht auf Sonntag wurden in Däniken mehrere Vermögensdelikte verübt.
Aufgrund einer Meldung aus der Bevölkerung konnte die Polizei im Zuge der Fahndung schliesslich einen Tatverdächtigen anhalten, der mit einem Lieferwagen unterwegs war. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Derzeit beobachten wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die angeblich im Namen der Swisscard AECS versendet werden.
Diese gefälschten Support-Mails fordern die Empfänger namentlich auf, ihre Daten über den angezeigten QR-Code zu aktualisieren.