Im Bereich des Hauptbahnhofs Solothurn ist am Dienstagabend, 15. April 2025, ein Mann von zwei unbekannten Männern tätlich angegangen und ihm seine Halskette entrissen worden.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Täterschaft eingeleitet und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Beim Hauptbahnhof Solothurn ist es am Mittwochabend, 9. April 2025, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gekommen. Dabei sind mindestens zwei Personen verletzt worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Bei einem Raubüberfall auf die Coop-Tankstelle in Derendingen wurde am Sonntagmorgen ein Angestellter verletzt.
Der Täter flüchtete mit Bargeld und Zigaretten. Die Kantonspolizei Solothurn hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
In Gerlafingen ist am Montag, 3. März 2025, eine Frau im Rahmen einer Gewalttat durch einen Mann schwer verletzt worden. Sie wurde in kritischem Zustand mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen.
Der mutmassliche Täter wurde am Ereignisort tot aufgefunden, ein Suizid steht im Vordergrund. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben entsprechende Ermittlungen aufgenommen.
In einem Mehrfamilienhaus in Trimbach ist am Donnerstagmorgen ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden.
Die Polizei konnte die mutmassliche Täterin vor Ort festnehmen. Der Verletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Ich habe ein ungutes Gefühl, dass eine Person in meinem Umfeld eine schwere Gewalttat begehen könnte.
Auf dem Weg zur schweren zielgerichteten Gewalt gibt es immer Warnsignale!
Als erster Kanton hat Solothurn vor gut zehn Jahren ein interdisziplinäres und amtsübergreifendes Bedrohungsmanagement eingeführt.
Das Präventionsprogramm hat sich bewährt. Nun ist es mit einem neuen Auftritt auch für die Bevölkerung besser zugänglich.
In einer Wohnung in Schönenwerd ist am Freitagmittag, 7. Februar 2025, eine tote Frau aufgefunden worden.
In der Zwischenzeit steht fest, dass die 40-jährige Frau Opfer eines Gewaltdelikts geworden ist.
Am Freitagmittag, 7. Februar 2025, wurde in Schönenwerd eine Frau tot in einer Wohnung aufgefunden. Ein Gewaltdelikt steht derzeit im Vordergrund.
Eine tatverdächtige Person wurde festgenommen. Umfangreiche Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden sind im Gang.
Zwischen dem Bahnhof Süd und dem Kunsthaus in Grenchen ist am Mittwochabend, 15. Januar 2025, ein Fussgänger durch vier unbekannte Männer tätlich angegangen und dabei verletzt worden.
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Identität der Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Beim Hauptbahnhof in Solothurn kam es am Samstagabend, 11. Januar 2025, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei zog sich einer der Beteiligten Verletzungen zu, die in einem Spital behandelt werden mussten.
Der zweite Beteiligte konnte in der Zwischenzeit durch die Polizei ermittelt werden.
Das Kantonale Bedrohungsmanagement hat das Informationsangebot für die Bevölkerung im Kanton Solothurn erweitert.
Neu können sich Betroffene über bedrohung.so.ch einfacher über Hilfs- und Beratungsangebote informieren, wenn sie sich mit Themen wie Drohungen, Häusliche Gewalt, Stalking, sexuelle Belästigung oder Radikalisierung konfrontiert sehen.
Im Bereich der Bahnhofbrücke in Olten ist am Mittwochabend ein Mann tätlich angegangen und beraubt worden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahfahndung konnten zwei Tatverdächtige angehalten werden.
Die beiden Schweizer wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagabend, 6. Dezember 2024, ist es in Trimbach an der Holdermattstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen.
Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
In Selzach löste eine Meldung über ein Gewaltdelikt am Donnerstagmorgen einen Polizeieinsatz aus.
Wie sich schliesslich herausstellte, erwies sich die Meldung des alkoholisierten Mannes als falsch. Verletzt wurde niemand.
Nachdem am Samstagabend, 26. Oktober 2024, in Kappel ein Jugendlicher mit einer Schussverletzung aufgefunden worden war, konnte die Polizei im Rahmen der sofort eingeleiteten Massnahmen einen mutmasslichen Tatverdächtigen ermitteln.
Der gleichaltrige Jugendliche wurde vorläufig festgenommen.
In Kappel ist am Samstagabend, 26. Oktober 2024, ein Jugendlicher mit einer Schussverletzung aufgefunden worden.
Er wurde in ein Spital gebracht. Die Strafverfolgungsbehörden haben unverzüglich Ermittlungen aufgenommen.