In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es in der Nacht auf Samstag, 24. Januar 2026, zu einem Brand.
Das Feuer konnte im 1. Obergeschoss lokalisiert und rasch gelöscht werden.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es am Dienstagnachmittag, 13. Januar 2026, zu einer starken Rauchentwicklung.
Das Feuer konnte in der Küche einer Wohnung im 5. Stock lokalisiert und durch Angehörige der Feuerwehr Olten rasch gelöscht werden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Als Brandursache steht überhitztes Frittieröl im Vordergrund.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana.
Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Im Dachstockbereich eines leerstehenden Firmengebäudes in Langendorf (Delta-Areal) hat es am Montagabend, 29. Dezember 2025, bereits zum zweiten Mal gebrannt.
Angehörige der Feuerwehren Langendorf und Solothurn konnten das Feuer rasch löschen, verletzt wurde niemand. Wie bereits beim Brand vom 23. Oktober 2025 muss auch beim zweiten Brand von Brandstiftung ausgegangen werden.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
In Biberist kam es am Sonntagmorgen in einem Einfamilienhaus zu einem Brand.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte menschliches Versagen als Ursache im Vordergrund stehen. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
In Günsberg kam es am Donnerstagnachmittag in einem Einfamilienhaus zu einem Brand.
Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
In Langendorf und Solothurn sind am Sonntagabend, 14. Dezember 2025, innert kurzer Zeit drei Autos in Brand geraten.
Trotz raschem Löscheinsatz erlitten die Autos einen Totalschaden. Ersten Ermittlungen zufolge ist bei allen Brandfällen von Brandstiftung auszugehen.
In Zuchwil sind in der Nacht auf Donnerstag, 11. Dezember 2025, bei einer landwirtschaftlich genutzten Holzhalle zwei Autos in Brand geraten.
Das Feuer griff folglich auf die Halle über, worauf auch diese und mehrere Landwirtschaftsfahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn abgeklärt.
In Kappel brannten am Samstag, 6. Dezember 2025, mehrere Autos in einem Unterstand vollständig aus.
Umgehend wurden durch die Kantonspolizei Solothurn Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, wobei sich ein Anfangsverdacht auf Brandstiftung ergab.
Am Sonnmattweg in Starrkirch-Wil ist es am Sonntagnachmittag, 7. Dezember 2025, in einer Einstellhalle eines Mehrfamilienhauses zu einem Fahrzeugbrand mit starker Rauchentwicklung gekommen.
Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
In der Nacht auf Sonntag, 7. Dezember 2025, hat es am Unterfeldweg in Subingen in einem Wagenschopf eines Landwirtschaftsbetriebs gebrannt.
Verletzt wurde dabei niemand. Als Brandursache steht eine technische Ursache im Vordergrund.